Wie die Erkennung funktioniert
Der Detektor von TrackJet erkennt Formate strukturell – Länge, Präfixe und Prüfziffern – sodass ein Tippfehler vor jeder Abfrage auffällt. Hier die Formate pro Vertikale, jeweils mit einem strukturell gültigen Beispiel zum Ausprobieren.
Luftfracht (AWB)
IATA-Luftfrachtbriefe: 123-12345678 – ein 3-stelliges Airline-Präfix, ein Bindestrich (beim Einfügen optional), 7 Ziffern und eine Mod-7-Prüfziffer. Beispiel: 020-12345675 (Lufthansa-Präfix 020). Die Ergebnisseite zeigt die aus dem Präfix aufgelöste Airline.
Seecontainer
ISO 6346: vier Buchstaben (Eigentümercode + Gerätekategorie, z. B. MSCU) + 6 Ziffern + eine Prüfziffer: MSCU1234565. Die Prüfziffer fängt die häufigsten Übertragungsfehler ab.
Konnossemente
B/L-Nummern haben keine universelle Prüfsumme – jeder Transporteur formatiert eigen (oft ein SCAC-Präfix wie MAEU + Ziffern). TrackJet erkennt bekannte Transporteur-Muster; unbekannte Muster führen zu einer Transporteur-Auswahl.
Internationale Post (UPU S10)
Zwei Buchstaben + 9 Ziffern + zweistelliger Ländercode, mit Prüfziffer: RR123456785IT. Die führenden Buchstaben kodieren den Dienst (R = Einschreiben, E = EMS, C = Paket …).
Pakete
Transporteur-spezifische Formate: UPS-1Z-Nummern (z. B. 1Z999AA10123456784), DHL-Frachtbriefe (10 Ziffern) und DHL eCommerce (GM…/LX…), FedEx mit 12/15/20 Ziffern, DPD mit 14 Ziffern, Royal Mail im S10-Stil. Der Detektor wählt den Transporteur aus der Struktur; könnten zwei passen, wählen Sie.
Tipps
- Leerzeichen und Bindestriche werden ignoriert – fügen Sie Nummern genau so ein, wie der Transporteur sie zeigt.
- Schlägt die Erkennung fehl, zählen Sie zuerst die Ziffern: 90 % der Fehler sind ein zu viel oder zu wenig.