Über TrackJet
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TrackJet wird von einer einzigen Person gebaut und betrieben: von mir, Luis Romero, Softwareentwickler in Frankfurt am Main. Diese Seite ist die ehrliche Antwort darauf, wer hinter der Website steht, warum es sie gibt und nach welchen Regeln das Produkt arbeitet.
Warum ich TrackJet gebaut habe #
Vor TrackJet habe ich jahrelang Software für Menschen gebaut, die Dinge bewegen und mit Papierkram kämpfen — ein Webhosting-Geschäft und ein Tool, das beim Umgang mit deutscher Bürokratie und Zoll hilft. Rund um Zollformulare und Online-Bestellungen tauchte immer dasselbe kleine, hartnäckige Problem auf: eine nackte Trackingnummer ohne Carrier-Namen. Ein Lieferant schickt MSCU… per E-Mail. Ein Marktplatz leitet einen RR…DE-Postcode weiter. Ein Luftfrachtbrief kommt als elf Ziffern mit Bindestrich. Suchmaschinen treffen selten beim ersten Versuch die richtige Tracking-Seite — und die Hälfte der "Universal-Tracking"-Seiten rät entweder oder erfindet stillschweigend Statusereignisse, um nützlich zu wirken.
Also habe ich das Tool gebaut, das ich mir gewünscht hätte: Beliebiges einfügen — und die Struktur der Nummer die Arbeit machen lassen. Trackingnummern sind keine Zufallszeichenketten. Ein Luftfrachtbrief trägt ein dreistelliges IATA-Airline-Präfix und eine Mod-7-Prüfziffer. Ein Seecontainer nennt seinen Eigentümer in den ersten vier Buchstaben und validiert sich selbst über die ISO-6346-Prüfziffer. Eine Postsendung endet mit den zwei Buchstaben ihres Aufgabelandes nach UPU-Standard S10. TrackJet liest diese Struktur, identifiziert den Carrier, leitet Sie zur offiziellen Tracking-Oberfläche — und baut, wo eine lizenzierte Datenquelle existiert, eine Zeitleiste, die Sie speichern, teilen und verifizieren können.
Was mich der Betrieb dieser Seite gelehrt hat #
Die nützlichsten Lektionen kamen vom Zuschauen, wie anonymisierte Suchen scheitern. Menschen fügen Fragmente ein: eine Container-Seriennummer ohne den vierbuchstabigen Eigentümercode, eine Buchungsnummer dort, wo eine Containernummer hingehört, einen Luftfrachtbrief ohne Airline-Präfix. Und Nummern, die an ihrer eigenen Prüfziffer scheitern — eine vertippte Ziffer, und jede Tracking-Seite im Internet antwortet "nicht gefunden", ohne zu sagen, warum. Genau deshalb validiert TrackJet zuerst die Struktur und erklärt die Rechnung (probieren Sie das Prüfziffern-Tool), statt Sie in eine Sackgasse zu schicken — und deshalb kehrt der Blog immer wieder zur unglamourösen Mechanik zurück: Prüfziffern, Präfixe, Statuscodes.
Die Regeln des Produkts #
- Nie erfinden. TrackJet erfindet niemals Carrier-Ereignisse. Wo keine lizenzierte Quelle existiert, sagen wir das und leiten Sie zum Carrier weiter.
- Jede Quelle kennzeichnen. Jedes Zeitleisten-Ereignis trägt seine echte Herkunft — der lizenzierte DHL-Feed, eine weitergeleitete E-Mail, manuelle Eingabe. Schätzungen sind als Schätzungen gekennzeichnet.
- Kein Scraping. Live-Daten kommen nur aus lizenzierten oder nutzerautorisierten Quellen. Wir umgehen keine Zugriffskontrollen von Carriern.
- Verifizierbare Historie. Gespeicherte Zeitleisten werden in ein append-only Transparenz-Log versiegelt — jeder kann einen Eintrag unter /verify nachprüfen, auf Wunsch offline.
- Privacy first. Öffentliches Tracking braucht kein Konto und setzt keine Tracking-Cookies; anonyme Suchanalysen nutzen täglich rotierende Hashes, die sich nicht über Tage hinweg korrelieren lassen. Details in der Datenschutzerklärung.
Was TrackJet abdeckt #
- Luftfracht (MAWB) — Airlines, indexiert nach IATA-Präfix.
- Seecontainer (ISO 6346) — Reedereien, aufgelöst über den BIC-Eigentümercode.
- Bill of Lading — Carrier, aufgelöst über SCAC.
- Post & EMS (UPU S10) — nationale Betreiber, aufgelöst über den Ländercode.
- Paket — UPS, FedEx, DHL, DPD, GLS, TNT, Evri, Royal Mail und mehr.
Wer verantwortlich ist #
TrackJet wird von Luis Romero aus Frankfurt am Main betrieben — vollständige Anbieterangaben im Impressum. Wie Inhalte recherchiert, geschrieben und korrigiert werden, steht in der Redaktions- & Datenrichtlinie. Fehler gefunden? Sagen Sie es mir — Korrekturen werden auf der betroffenen Seite kenntlich gemacht.